Prim. Prof. Dr. Christoph Reisser

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde;
ehemaliger Ärztlicher Direktor und Vorstand des Instituts für Kopf- und Halserkrankungen am Evangelischen Krankenhaus Wien

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Dr. Susanne Reisser Ärztin für Allgemeinmedizin

Dr. Christoph Reisser HNO-Arzt für Kinder


Als HNO-Arzt für Kinder nehme ich mich insbesondere der Erkrankungen und Probleme meiner jungen Patienten an. In umfassenden Gesprächen mit den Kindern und ihren Eltern erstelle ich gründliche Diagnosen, um die richtige Behandlungsmethode zu ermitteln.

Operationen bei Kindern führe ich aus rechtlichen Gründen nur in Privatspitälern mit durchgehender Dienstbereitschaft diplomierter Kinderkrankenschwestern durch.

Kommen Sie in meine Ordination und überzeugen Sie sich selbst von den angebotenen Leistungen. Von Beschwerden an den Gaumenmandeln über Heiserkeit bis hin zu Schwerhörigkeit führe ich gründliche Untersuchungen durch. Das Wohl und eine angstfreie Untersuchung der kleinen Patienten ist dabei meine oberste Priorität.

HNO-Entzündungen – Abhilfe vom HNO-Arzt für Kinder Entzündungen im HNO-Bereich beginnen bei Kindern häufig mit einem viralen Infekt und werden durch eine zusätzliche bakterielle Super-Infektion symptomatisch.

Entzündungen im HNO-Bereich beginnen bei Kindern häufig mit einem viralen Infekt und werden durch eine zusätzliche bakterielle „Super“-Infektion symptomatisch. Typische Keime sind Streptokokken, Pneumokokken sowie Haemophilus influenzae; sie sind unterschiedlich empfindlich gegenüber verschiedenen Antibiotika. Die großzügige Therapie von kindlichen Infektionen mit Antibiotika fördert die Entwicklung von resistenten Keimen, weshalb eine antibiotische Therapie nur vom Kinderarzt, Hausarzt oder HNO-Arzt für Kinder eingeleitet werden sollte.

Typische Erkrankungen sind:

  • Mittelohrentzündungen, oftmals auf Basis eines Mittelohrergusses
  • Mandelentzündungen, häufig bei chronischer Mundatmung
  • Chronischer Schnupfen mit Beteiligung der Nasennebenhöhlen

Gaumenmandeln – Diagnose von Ihrem HNO-Arzt für Kinder Gaumenmandeln haben in der Kindheit eine wichtige Funktion in der Erkennung von Antigenen (Bakterien, Viren, etc.) und für die Ausbildung einer Immunantwort.

Gaumenmandeln haben in der Kindheit eine wichtige Funktion. Sie erkennen Antigene und bilden eine passende Immunantwort, welche im Knochenmark gespeichert wird. In chronisch entzündeten Mandeln können Bakterien jedoch überleben und eine Gefahr für den Organismus darstellen. Sie müssen daher chirurgisch entfernt werden. Auch stark vergrößerte Mandeln werden vom HNO-Arzt für Kinder verkleinert bzw. entfernt, wenn sie als mechanisches Hindernis die Atmung oder die Nahrungsaufnahme behindern.

Mandelentfernungen werden bei Kindern erst ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr durchgeführt. Bei jüngeren Kindern wird – wenn überhaupt – lediglich eine Verkleinerung der Mandel durchgeführt, da dieser Eingriff ein geringeres Risiko darstellt und trotzdem zum gewünschten Erfolg führen kann. Manchmal ist jedoch später nach der Mandelteilentfernung eine Entfernung der Rest-Mandel erforderlich. Wenden Sie sich dazu einfach an Ihren HNO-Arzt für Kinder.

Ihr HNO-Arzt für Kinder hilft bei Heiserkeit Kindliche Heiserkeit ist häufig durch Phonationsverdickungen (sog. Schreiknötchen) auf den Stimmbändern verursacht.

Kindliche Heiserkeit entsteht häufig durch Phonationsverdickungen (sog. Schreiknötchen) auf den Stimmbändern. Diese gutartigen Stimmbandverdickungen werden durch eine Fehlbelastung der Stimme verursacht und bilden sich in der Regel spontan zurück, wenn die Stimmbelastung abnimmt.

Da vor allem bei kleineren Kindern eine logopädische Therapie sehr schwierig ist, ist ein Abwarten gerechtfertigt und eine logopädische Therapie erst ab dem Schulalter zu empfehlen. Ein Besuch beim HNO-Arzt für Kinder ist dennoch ratsam.

Rachendachmandel / Adenoide Vegetationen Vergrößerte Rachendachmandeln haben nahezu alle (kleinen) Kinder. Allerdings entwickeln nicht alle Kinder die geschilderten Symptome.

Typische Symptome der vergrößerten Rachendachmandel ist die mechanische Behinderung der Nasenatmung mit nachfolgend chronischen Schnupfen und Mundatmung. Die Kinder können z.B. beim Essen nicht durch die Nasen atmen und müssen daher ständig durch den Mund 'Luft holen' (und 'schmatzen' daher). Nachts bekommen die Kinder schlecht Luft durch die Nase und schnarchen bei geöffnetem Mund. Tagsüber wirken sie dann häufig unausgeschlafen und 'verträumt'.

Durch die anatomisch bedingte Nähe zur nasalen Öffnung der Eustachischen Röhre wird die Belüftung des Mittelohres beeinträchtigt und ein Paukenerguß (bis hin zur Mittelohrentzündung) ist die Folge. Oft führt erst die Schwerhörigkeit durch den Paukenerguß zum Besuch beim Kinderarzt bzw. zum HNO-Arzt. Oft führt erst die Schwerhörigkeit durch den Paukenerguß oder die Schmerzen der Mittelohrentzündung zum Besuch beim Kinderarzt bzw. zum HNO-Arzt.

Rachendachmandeln – Hilfe und Rat beim HNO-Arzt für Kinder Die häufigste Ursache einer kindlichen Schwerhörigkeit ist ein Mittelohrerguß.

Vergrößerte Rachendachmandeln treten bei nahezu allen Kindern auf, allerdings entwickeln nicht alle Kinder die geschilderten Symptome. Typisches Symptom der vergrößerten Rachendachmandel ist die mechanische Behinderung der Nasenatmung mit nachfolgendem chronischen Schnupfen und Mundatmung.

Da die Kinder nicht durch die Nase atmen können, kommt es oft zur Mundatmung, welche beim Essen und Schlafen hinderlich ist und zu Schmatzen bzw. Schnarchen führt. Durch die anatomisch bedingte Nähe zur nasalen Öffnung der Eustachischen Röhre wird die Belüftung des Mittelohres beeinträchtigt und ein Paukenerguss ist die Folge. Ein rechtzeitiger Besuch beim Kinderarzt oder HNO-Arzt für Kinder ist daher dringend zu empfehlen.

Schwerhörigkeit bei Kindern Hilfe vom HNO-Arzt für Kinder

Die häufigste Ursache der kindlichen Schwerhörigkeit ist ein Mittelohrerguss. Dieser wird jedoch bei beidseitigem Befall oftmals erst durch eine zusätzliche Mittelohrentzündung bemerkt. Diese Form der Schwerhörigkeit entsteht durch Flüssigkeit im Mittelohr, die die Beweglichkeit der Gehörknöchelchen und des Trommelfells behindert. Die Flüssigkeit ist eine Folge eines (chronischen) Unterdrucks im Mittelohr, der durch eine Störung der Mittelohrbelüftung entsteht.

Die Behandlungsmaßnahme besteht in der Normalisierung bzw. Wiederherstellung der Belüftung des Mittelohres. Hier gibt es medikamentöse, mechanische und operative Behandlungsmöglichkeiten. Da andere Ursachen einer Schwerhörigkeit im Innenohr gelegen sein können, muss jeder Verdacht auf Schwerhörigkeit bei längerem Bestehen unbedingt von Ihrem HNO-Arzt für Kinder abgeklärt werden.